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Max Schrems, ein Wiener Jura Student, wurde vor allem durch seine 22 Anzeigen gegen Facebook bekannt. Wie auch viele andere ist er der Meinung, dass Facebook sich nicht an die geltenden Datenschutzrichtlinien halte, und Daten und Informationen in zu großem Umfang speichert und verwendet.  Schließlich fand ein Treffen zwischen 2  Wiener Studenten und einigen Vertretern von Facebook statt.

Thematisiert wurde vor allem die vom User an Facebook erteilte Einwilligung, welche nach Max Schrems  die vom Datenschutz geforderten Kriterien nicht ausreichend erfülle. Es sei stark zu bezweifeln, dass der User mit dem Anmelden wirklich eine allumfassende Zustimmung, wie sie Facebook in Anspruch nimmt, erteilen möchte. Facebook geht davon aus, dass der User grundsätzlich zu allen Optionen zustimmt. Möchte er dies nicht, so muss er dies durch ein Opt-out kenntlich machen. Das Problem in dieser Opt-out-Lösung liegt darin, dass nur wenige Nutzer wirklich alle Funktionen von Facebook kennen und sie so effektiv deaktivieren können. Weiterhin wurden auch die Gesichtserkennung, das Erstellen von sogenannten Schattenprofilen sowie die Notwendigkeit des Speicherns von „ Anstupsern“ diskutiert.

Das komplette Gespräch sowie eine Zusammenfassung von Max Schrems selbst finden Sie in dem Artikel auf Heise Online.

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