Feed auf
Postings
Kommentare

In der Debatte um die Tauglichkeit des Urheberrechts für Sachverhalte aus dem Internetzeitalter melden sich nun nach den „Tatort“-Autoren (Offener Brief der Tatort-Autoren) und dem Chaos Computer Club (Antwort des CCC) noch weitere Vertreter der „Urheberfront“ zu Wort. In der Zeitschrift „Handelsblatt“ (Hundert Kreative provozieren die Netzpiraten) hielten sie ein Plädoyer für die Erhaltung geltender Urheberrechtsprinzipien:

In mehreren Artikeln erklären kreative Köpfe, warum das Urheberrecht ihrer Ansicht nach für Kunst und Wirtschaft so wichtig ist: Große Erfinder hätten ihre Ideen nur zum wirtschaftlichen Erfolg führen können, da ihnen allein die finanzielle Auswertung ihrer Kreativität zugestanden habe. Künstler und damit die Kunst selbst seien nur unabhängig und frei, solange kreatives Schaffen angemessen bezahlt werde; anderenfalls sei staatlicher Einfluss auf die Kunst kaum vermeidbar.

Es zeigt sich abermals: Die Öffentlichkeit nimmt Teil an der Diskussion um das Urheberrecht!

Keine Kommentare möglich.