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Straßenkarten im Internet sind ein heikeles Thema. Das gilt für Private wie Unternehmer gleichermaßen, die im „Copy&Paste“ Wahn Straßenkarten von Falk oder Google Maps in das Impressum ihrer Websites einbinden. Soweit darin ein Verstoß gegen die Lizenzbedingungen des Lizenzgebers gegeben ist, lässt eine Abmahnung meist nicht lange auf sich warten. Mit freien Karten für jedermann wartet nun das Projekt OpenStreetMap auf. Freiwillige Kartenbastler weltweit sammeln GPS Tracks, die sie in das Projekt OpenStreetMap hochladen, bearbeiten und in das vorhandene Kartenmaterial einfügen können. Genauso wie bei Google Maps erlaubt der Viewer hinein- und hinauszoomen frei nach Belieben.

Im Unterschied zu anderen freien Kartenprojekten, erlaubt es OpenStreetMap die Karten für alle erdenklichen kreativen und produktiven Möglichkeiten weiterzuverwenden, soweit die einfache Creative Commons Share-Alike Lizenz (dt.) eingehalten wird. Soweit ein Kartenausschnitt aus diesem Projekt verwendet wird, braucht sich der stolze Website Inhaber keine Sorgen mehr zu machen.

2 Kommentare auf “Abmahnfalle digitale Straßenkarte war gestern”

  1. Michael Marc Maisch sagt:

    … und wie so eine Karte aussieht, kann man ab so sofort in unserem Impressum ansehen.

  2. […] Wer digitale Straßenkarten von den gängigen Services GoogleMaps oder Map24 für private oder geschäftliche Verwendung zum Beispiel im Impressum auf der eigenen Webseite veröffentlicht, riskiert dabei oftmals eine Abmahnung. Zwar sind die Kartendienste meist kostenlose Dienste; dass eine Verwendung dergleichen das Durchlesen der AGBs des jeweiligen Lizenzgebers voraussetzt und meist die Erfüllung etlicher Voraussetzen erfordert, wissen jedoch die wenigsten. Soweit darin ein Verstoß gegen die Lizenzbedingungen des Lizenzgebers gegeben ist, lässt eine Abmahnung meist nicht lange auf sich warten. (via) […]