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Anlässlich des heutigen Weltverbrauchertages zog Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner eine positive Bilanz. In der Öffentlichkeit habe sich inzwischen ein Bewusstsein dafür entwickelt, dass persönliche Daten im Internet zu schützen seien. Eine Vielzahl von Nutzern sei bei der Freigabe solcher Informationen vorsichtiger geworen und achte bei sozialen Netzwerken oder beim Online-Banking verstärkt auf die Sicherheitseinstellungen. Den Grund für diese erfreuliche Enwicklung sieht Aigner dabei vor allem in der öffentlichen Diskussion um den Internetriesen Google und dem größten sozialen Netzwerk, Facebook, welche in der jüngeren Vergangenheit hohe Wellen geschlagen hatte.

Auf internationaler Ebene seien die Bemühungen um mehr Datenschutz indes noch verbesserungswürdig. So nähmen die USA beispielsweise das mit der EU getroffene „Safe-Harbor-Abkommen“, auf dessen Grundlage Unternehmen personenbezogene Informationen aus Europa in die USA übermitteln dürfen, nicht ernst genug. In der Praxis käme es immer wieder zu massiven Regelverstößen, die Anlass zu einer Verhandlung um die bessere Umsetzung des Abkommens geben.

Quelle: Pressemitteilung des BMELV vom 14.03.2011

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