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Kaum ein Bürger nutzt den De-Mail-Dienst und auch die Deutsche Telekom gibt zu, dass es Probleme bei der Nachfrage gibt. Die Bundesregierung legte zu dem Thema einen Bericht mit dem Namen „Zwischenbericht der Bundesregierung nach Artikel 4 des Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur Änderung weiterer Vorschriften“ vor.

„In der Tat hat sich der De-Mail-Markt nicht in der erhofften Geschwindigkeit entwickelt“, sagte Telekom-Unternehmenssprecher Rainer Knirsch Golem.de auf Anfrage„Unternehmen und Behörden waren beim Thema zögerlich mangels Privatkunden. Diese wiederum gingen nicht ins Thema, weil es zu wenige Anwendungen für den neuen Kommunikationskanal gab.“  Aus dem Bericht der Bundesregierung geht hervor, dass nur rund eine Million Privatanwender und eine hohe fünfstellige Zahl von Unternehmen und Verwaltungen ein De-Mail-Konto besitzt. Allerdings lassen diese Zahlen keinen Rückschluss auf die tatsächliche Nutzung zu.  In dem Bericht heißt es weiter, dass durch den verzögerten Marktstart im Mai 2011 „eine für die Entstehung von Netzwerkeffekten erforderliche „kritische Masse“ von Nutzern noch nicht erreicht werden“ konnte. Der nächste Sachstandsbericht zur De-Mail-Entwicklung soll 2016 veröffentlicht werden.
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804042.pdf

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-De-Mail-noch-ohne-kritische-Masse-2557257.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/de-mail-zwischenbericht-der-bundesregierung-a-1020181.html

http://www.tomshardware.de/de-mail-rechtssichere-email-bundesverwaltung,news-252234.html

http://www.golem.de/news/deutsche-telekom-de-mail-hat-sich-nicht-wie-erhofft-entwickelt-1502-112586.html

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