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Die Nutzung von Facebook, Twitter, Bewertungsplattformen und anderen Social-Media-Diensten nimmt auch am Arbeitsplatz zu. Wie steht es um die Urlaubsfotos der Sekretärin auf Facebook, wenn diese dort auch geschäftliche Kontakte zu ihren „Freunden“ zählt?

Viele Unternehmen halten ihre Arbeitnehmer dazu an zu Marketing- oder Vertriebszwecken auch auf diese Kanäle zurück zu greifen. Die Grenzen zum ausschweifenden Surfen sind dabei fließend. In einem Interview mit der „Computerwoche“ warnt Prof. Dr. Wedde, dass diese Dienste bisher weder als Problem noch als Chance begriffen werden und empfielt dringend die Regelung von Handlungsempfehlungen für Arbeitnehmer.  Lesenswert unter: http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1935952/ .

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