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Um unseriöse Online-Anbieter besser zur Verantwortung ziehen zu können, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) den Erlass eines Gesetzes, das gegen „Abzock-Seiten“, welche gegen Zahlung hoher Geldbeträge beispielsweise Kochrezepte, Hausaufgabenhilfen oder Stammbäume anbieten, vorgeht. Man brauche klare gesetzliche Vorgaben, um die Preistransparenz im Internet zu erhöhen. Dass ein Online-Angebot kostenpflichtig sei, müsse für jedermann erkennbar sein, etwa durch ein deutlich sichtbares Abfragefeld. Wer bereits auf unseriöse Anbieter hereingefallen ist, solle sich nicht von Mahnungen oder Inkassobriefen einschüchtern lassen, da die Wahrscheinlichkeit, verklagt zu werden, äußerst gering sei. An einer gerichtlichen Klärung hätten die „Abzocker“ meist gar kein Interesse, es reiche ihnen oftmals schon, wenn nur ein Bruchteil der Betroffenen zahle.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,640139,00.html

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