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Keine Kommentare auf “Images tagged "for-net-symposium-2016-passau-redoutensaal-14-04-15-04-2016-robert-geisler"”

  1. Michael Marc Maisch sagt:

    Schnell anonym surfen ohne eine Software zu installieren? Das ermöglicht die Seite http://anonymouse.org/ . Die deutsche Seite des Portals enthält ein Adressfeld für die Eingabe von URLs und einen Button „Anonym surfen“. Alle Anfragen, die in diesem Browserfenster ausgetauscht werden, sind anonym. D.h. nicht die IP des eigenen Computers, sondern nur die IP von anonymouse.org erscheint. Sicherer ist jedoch die Verwendung von Proxys oder Anonymisierungsdiensten wie Tor Projekt, da anonymous.org nach eigenen Angaben (in der kostenlosen Version) keine Verschlüsselung zu ihrem webbasierten Proxy erlaubt und keinen Schutz vor Einsicht gegenüber dem eigenen ISP bietet. Als schnelles, unkompliziertes Tool bietet sich anonymouse.org dennoch an.

  2. Rottenneighbor.com – Denunzation online (Kommentar)…

    Die Webseite http://www.rottenneighbor.com ermöglicht es, ungeliebte Nachbarn öffentlich für alle Welt zu denunzieren und somit – z.B. bei Wohnungswechsel – vor etwaigen “Gefahren in der Nachbarschaft” zu warnen. Die ganze Webseite wird als Ser…

  3. Illegaler Kundendatenhandel in ungeheurem Ausmaß. Ein Kommentar…

    Gestern berichtete die Tagesschau über einen scheinbar erst jetzt aufgedeckten (Günther Wallraff war wohl wieder mal schneller), datenschutzrechtlichen Skandal in Deutschland.
    “Die Verbraucherzentrale hat in einem Scheingeschäft persönliche D…

  4. Michael Marc Maisch sagt:

    … und wie so eine Karte aussieht, kann man ab so sofort in unserem Impressum ansehen.

  5. […] Wer digitale Straßenkarten von den gängigen Services GoogleMaps oder Map24 für private oder geschäftliche Verwendung zum Beispiel im Impressum auf der eigenen Webseite veröffentlicht, riskiert dabei oftmals eine Abmahnung. Zwar sind die Kartendienste meist kostenlose Dienste; dass eine Verwendung dergleichen das Durchlesen der AGBs des jeweiligen Lizenzgebers voraussetzt und meist die Erfüllung etlicher Voraussetzen erfordert, wissen jedoch die wenigsten. Soweit darin ein Verstoß gegen die Lizenzbedingungen des Lizenzgebers gegeben ist, lässt eine Abmahnung meist nicht lange auf sich warten. (via) […]

  6. […] Bereits zum vierten Mal findet dieses Jahr am 29. und 30. Oktober 2008 unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, das Internationale Symposium zum Thema “E-Justice und IT-Recht in der richterlichen und anwaltlichen Praxis” statt. Wie bereits jedes Jahr werden dabei hochkarätige Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Dirk Heckmann spannende Vorträge halten und zu Diskussionen zur Verfügung stehen. Insbesondere soll neben dem deutschen status quo auch der europäische und internationale Status beleuchtet werden. “Während Online-Shopping und Online-Banking bereits seit Jahren zum festen Bestandteil des Alltags gehören, ist die elektronische Kommunikation mit der Judikative erst im Entstehen. Seit einiger Zeit sind bereits die Informationen der Registergerichte online abrufbar, die Einreichung von Klageschriften kann nunmehr an vielen Gerichten über ein elektronisches Gerichtspostfach erfolgen. Beschleunigung der Verfahrensdauer, effektive Zusammenarbeit, Reduktion von Medienbrüchen – vieles scheint möglich. Mit dieser Entwicklung sind jedoch vielfältige rechtliche und rechtspolitische Herausforderungen verbunden. Wie ist E-Justice rechtskonform und praktisch akzeptabel umsetzbar? Welche Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele existieren bereits?” (via) […]

  7. […] Marc Maisch wägt das Ja, Nein, Vielleicht von Videokonferenztechnik im Gericht (Hessen ist übrigens Vorreiter in Deutschland) […]

  8. […] zweigleisigen Weg ein echter Vorteil gegenüber anderen Werken ergeben. Speziell wenn man an die neuen Möglichkeiten beweglicher Displays denkt, ist abzusehen, welcher Markt sich hier eröffnen […]

  9. […] keine körperlichen, sondern unkörperliche aber materiell wertvolle Güter entzogen würden (via). Mangels Körperlichkeit würde nach deutschem Strafrecht jedenfalls eine Diebstahl und Raub […]

  10. […] ein bisschen Hintergrund zu Terroristen und Asylrecht Saved by zagugirl on Thu 04-12-2008 Kein Schutz für Laptops Saved by slickemgurl on Sat 22-11-2008 Facebook Frenzy. Saved by scritic on Sat 22-11-2008 […]

  11. Michael Marc Maisch sagt:

    Update: Die französische Nationalversammlung hat am 2.4.2009 das umstrittene Gesetz zur Einführung von Netzsperren in wesentlichen Teilen auf den Weg gebracht.

  12. […] Kinderpornographie letztlich nur schadet, wurde an anderer Stelle schon hinreichend aufgezeigt. Von rationalen Argumenten lassen sich die Leyen Laien im Familienministerium aber nicht beeindrucken – unsinnige, dummer […]

  13. […] immer mehr Blogs der Familienministerin die böse Absicht, das komplette Internet “reinigen” zu […]

  14. […] ReH..Mo – Blog » Blog Archiv » BGH: Betreiber von Rezeptsammlung im Internet kann für fremde Foto… http://www.rehmoblog.de/?p=1426 – view page – cached E-Justice und IT-Recht in der Praxis […]

  15. […] Daten speichern dürfen, ist dies ein begrüßtes Urteil. So berichteten zahlreiche Blogs (u.a. der IT-Rechts-Blog Reh..Mo oder auch Blog Fürst) neben den bekannten Magazinen wie Spiegel Online und […]

  16. […] Vom “Fan werden” zum “mögen”: Generalüberholung bei Facebook (Off-Topic) […]

  17. […] Datenschutz: Facebook lenkt ein (Datenschutzrecht) […]

  18. […] Weitere Infos via Blog Search zu diesem Thema:Trackbacks und Referrer werden erst erfasst, dann freigeschaltet. Auf Wiedersehen Facebook!

  19. Juristen sind sich einig: Der Internetpranger ist verfassungsrechtlich schwierig bis unmöglich, vgl. auch Laux, Focus Online, Mittelalter 2.0, http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-19436/internet-pranger-mittelalter-2-0_aid_539512.html

  20. Mehr zum Thema Datenschutz in Sozialen Netzwerken:
    Heckmann in: jurisPK-Internetrecht, 3. Aufl. 2011, Kap. 9, Rn. 457 ff.
    Seidl/Beyvers, Virtuelle verdeckte Ermittler? – Überblick über polizeiliche Ermittlungen in sozialen Netzwerken, jurisAnwZert IT-Recht 15/2011, Anm. 3
    Albrecht, Anonyme oder pseudonyme Nutzung sozialer Netzwerke? – Ein Beitrag zu § 13 Abs. 6 TMG, jurisAnwZert-ITR 1/2011, Anm. 2

  21. Cloud Computing ist die Verwendung von Computerressourcen (Hardware und Software), die als Dienst über ein Netzwerk (typischerweise das Internet) geliefert werden. Zum Beispiel E-Mail. Der Name kommt von der gemeinsamen Nutzung einer Cloud-förmige Symbol als eine Abstraktion für die komplexe Infrastruktur enthält in System-Diagramme.

  22. hms-bg sagt:

    Ich halte die Sperrung zum Vertrieb der Ware für richtig.
    Schließlich dürfen solche Waren auch nicht auf Flohmärkten etc. verkauft werden. Warum also bei ebay?!
    Es kommt nicht auf die Einstellung der Klägerin an, sondern darauf, dass die rechtsextreme Szene nicht unterstützt und erweitert wird.

  23. Pascal Rosenberg sagt:

    Mal aussen vor, ob die AGB wirksam einbezogen wurden oder nicht. Jedem Postversender ist klar, erst recht einem ebay-Verkäufer, dass ein Päckchen nicht versichert ist. Ein Standardpaket hingegen mit 500 Euro, für 3,50 mehr sogar bis 2.500 Euro gegen Verlust und Beschädigung.

    Preislicher Unterschied: Päckchen bis 2kg Onlinefrankierung 3,90 Euro – Paket bis 2kg Onlinefrankierung 4,10 Euro (also 20 cent mehr!); Päckchen bis 2kg Filliale 4,10 Euro – Paket bis 10kg (bis 2kg Paket in der Filliale nicht erhältlich) 6,90 Euro (also 2,80 Euro mehr).

    Daher verschicke ich alles als Paket. Also viel Lärm um nichts. Und leider hat sich ein Gericht auf dieses Pferd draufsetzen lassen. Gibt es in Deutschland bald keinen Menschenverstand mehr sondern nur noch wie in Amerika überall Warn- und Rechtshinweise? Achtung, der Kaffee könnte heiß sein, und bitte stecken Sie Ihren Hamster ja nicht in die Mikrowelle. 😉

  24. Schulte sagt:

    Greift hier nicht §305a BGB?

  25. Maxi sagt:

    Man braucht noch nicht mal Screenshots zu machen. Es ist total einfach das Bild abzuspeichern ohne das der Gegenüber eine Meldung bekommt, da die Bilder, solange sie noch nicht geöffnet wurden, einfach im Cache rumliegen. Hier beschrieben: http://maxtech.bplaced.net/37/snapchat-bilder-unbemerkt-speichern/

  26. Bernd sagt:

    Für viele sicherlich eine gute Nachricht, aber am Ende muss man ja erst einmal nachweisen, dass der Account gehackt wurde. Das stelle ich mir dann doch oftmals sehr schwierig vor.

  27. le D sagt:

    Ich finde es ja schade, dass weder der BGH (noch die WissMA des erkennenden Senats), noch die Bundesbeauftragte (oder deren Mitarbeiter), das Urteil des EuGH in Sachen C-70/10 zu kennen scheinen: http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=115202&pageIndex=0&doclang=DE&mode=lst&dir=&occ=first&part=1&cid=49951

    Dort heißt es (Rn. 51):

    „Zum einen steht nämlich fest, dass die Anordnung, das streitige Filtersystem einzurichten, eine systematische Prüfung aller Inhalte sowie die Sammlung und Identifizierung der IP-Adressen der Nutzer bedeuten würde, die die Sendung unzulässiger Inhalte in diesem Netz veranlasst haben, wobei es sich bei diesen Adressen um geschützte personenbezogene Daten handelt, da sie die genaue Identifizierung der Nutzer ermöglichen.“.

    Nach meiner Auffassung erledigt sich damit die Vorlagefrage, weil die Antwort bereits gegeben wurde.

  28. […] nun ein klein wenig Werbung für die Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik machen, kurz for..net in dem ich in Zukunft auch teilweise publizieren […]

  29. Falls nicht bekannt, ggf. hilfreich für die weitere „Forschung“, mein Aufsatz aus der InTeR 4/2014 😉

    Hier abrufbar.

    http://www.palawa.de/wp-content/uploads/2014/12/InTeR-04-14-209-Drones-Vita.pdf

    vG
    AS

  30. Mirjam sagt:

    Eine tolle Idee, das Symposium über den Livestream zu übertragen. Leider ist nur die Übertragung so extrem schlecht und abgehakt, dass den spannenden Vorträgen nicht gefolgt werden kann. Sehr schade!

  31. St. Ivo sagt:

    Es gibt zur E-Justice kein Curriculum, kein Lehrbuch, ja nicht einmal überhaupt irgendein Buch. Die vorhandene Literatur zum Thema hat man an einem Wochenende locker komplett gelesen. Die E-Akte ist kein Hexenwerk, sondern für jeden, der seine Steuererklärung elektronisch abgeben kann, ein Kinderspiel (Anwalts- und Steuerberaterkanzleien haben schon vor 15 Jahren völlig geräuschlos auf sowas umgestellt). Was um Himmels willen rechtfertigt es, darum jetzt so einen Wind zu machen (“ Die Transformationsprozesse der Rechtswissenschaft, Rechtspflege und Rechtspraxis können nur gelingen, wenn die Juristenausbildung unverzüglich modifiziert wird.“)?? Waum sollte man einer Generation von Studenten, der es zunehmend an allen Fähigkeiten gebricht, um erfolgreich Jura zu studieren, ausgerechnet auf dem einzigen Gebiet nachhelfen, auf dem sie sich zuhause fühlt („digital natives“)?? Warum sollte man Studenten, deren Kenntnisse im Verfahrensrecht sich in jeder Examensprüfung als trostlos erweisen, ausgerechnet die vergleichsweise banalen Fragestellungen nahebringen, die etwas mit E-Justice zu tun haben?? Nein, das ist wirklich kein Thema, um das man viel Aufhebens machen sollte.

  32. Alexander Schmid sagt:

    Test

  33. […] Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik: KG Berlin- Hate speech im Netz wird Schöffin zum Verhängnis (via […]