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Eine seit langem bekannte und diskutierte Problematik sozialer Netzwerke hat die Zeitschrift „Stiftung Warentest“ in ihrer April-Ausgabe deutlich belegt. Der Umgang mit den persönlichen Daten  von Nutzern solcher Portale ist in vielen Fällen unter  datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten bestenfalls lückenhaft geregelt, zum Teil bestehen auch deutliche oder erhebliche Mängel. Auch die Bestimmungen der einzelnen sozialen Netzwerke zum Umgang mit den Nutzerdaten in Bezug auf das geistige Eigentum am eigenen Werk (Texte und Bilder, die der Einzelne in sein Profil einstellt) tragen laut eines Berichts von Focus Online zu dem Test geradezu „unverschämte Züge“. Es gab hingegen auch positive Beispiele, denn manche Portale erlauben den Nutzern erheblich bessere Einflussmöglichkeiten auf die Verwendung ihrer persönlichen Informationen.

Unter anderem Fragen rund um die Welt der sozialen Netzwerke werden auch beim 5. Internationalen ReH..Mo-Symposium in Passau mit dem Titel „Bürgerrechte nach der digitalen Revolution: Freiheit – Sicherheit – Gleichgültigkeit?“ ausführlich diskutiert. Herr Dr. Maximilian Schenk von der VZ-Gruppe Berlin ist einer der vielen hochkarätigen Referenten, die dieses Jahr für das Symposium gewonnen werden konnten.

Mehr zum 5. Internationalen ReH..Mo-Symposium und ein Anmeldeformular finden Sie unter www.rehmo.uni-passau.de/192/ sowie auf unseren twitter und facebook Seiten.

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