Kritik an ELENA wird lauter

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Nachdem am gestrigen Mittwoch die Massenverfassungsbeschwerde gegen das ELENA-Verfahren beim BVerfG eingereicht wurde, wird nun auch von anderer Seite Kritik am elektronischen Entgeltnachweis geübt. So bezeichnete der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), das Verfahren als „eine Art Vorratsdatenspeicherung, die von vielen zu Recht skeptisch gesehen wird“. Auch nach Auffassung des  Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Peter Schaar, erfasst ELENA zu viele Daten von Arbeitnehmern:“Die Frage ist, ob ein solches Verfahren wirklich verhältnismäßig ist, ob sich die angestrebten Ziele nicht mit sehr viel weniger Daten erreichen lassen“, so Schaar gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

(Quelle: www.zeit.de)

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