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Ehemalige Mitarbeiter von IBM und Google haben eine Suchmaschine „Cuilgegründet, die nach eigenen Angaben 121 Milliarden berücksichtigt. „Cuil“ wartet mit einer reichhaltigen Darstellung von Suchergebnissen auf. Dreispaltig werden diese, jeweils mit einem Abstract und ggf. Bildern versehen, präsentiert. Gleichzeitig schlägt „Cuil“ weitere Suchwörter vor.

Im Gegensatz zu Google werden bei „Cuil“ keine personenbezogenen Daten über den Nutzer gesammelt. Goolge hingegen verwendet Cookies, die das Surfverhalten (darunter URL, IP-Adresse, Browserart, Sprache etc.) der Nutzer erfassen, um die Qualität der Google Services, also auch der Werbung, zu optimieren. „Cuil“ versucht sich damit von den anderen Suchmaschinen abzuheben- die Datenschützer freuen sich.

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