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Im Monat September 2008 waren personenbezogene Daten von Anzeigenkunden des WBV Wochenblattverlages, der zum Medienkonzern Axel Springer gehört, über das Internet zugänglich.

Über die Google-Suchmaschine konnten Namen, Anschrift, Handynummer und Kontodaten für anonyme Chiffre-Anzeigen, beispielsweise aus der Rubrik „Heiraten und Bekanntschaften“, gelesen werden. (Golem.de)

Nach Angaben des Springer-Verlags sei ein Programmierfehler eines externen Dienstleisters die Ursache gewesen und die Online-Angebote von Springer seien dadurch nicht betroffen gewesen.

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